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Ein warmes Haus – Die Dämmung und die Baustoffe entscheiden

Mit einem richtig gedämmten Haus können Sie enorm viel Energie sparen. Bei der Auswahl der Materialien sollten einige Punkte beachtet werden.

 

Erst kürzlich wurde eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab 2014 beschlossen. In der EnEV wird auch eine gute Dämmung des Hauses gefordert. Es gibt verschiedenste Materialien mit unterschiedlichen Effekten und Eigenschaften.

 

Für die Außendämmung ist bespielsweise Porenbeton ein innovativer Baustoff. Anders als das klassische Gemisch aus Zement, Gesteinskörnung und Anmachwasser, ist Porenbeton ein mineralischer Baustoff aus Kalk, Kalkzement oder Zementmörtel. Porenbeton wird zur natürlichen, professionellen Dämmung des Hauses eingesetzt. Er wird durch Blähen porosiert und einer Dampfhärtung von 200 Grad unterzogen.

 

Durch sein besonderes Herstellungsverfahren ist Porenbeton extrem leicht und einfach zu verarbeiten. Häuser, die mit Porenbeton isoliert wurden, erfüllen ohne weitere Wärmedämmung die Anforderungen der Energiesparverordnung (EnEV).

 

Auch beim Ausbau des Dachstuhls müssen die Auflagen der EnEV erfüllt werden. Jedes Dach muss gedämmt sein, damit möglichst wenig Wärme und damit teure Heizenergie nach oben entweichen kann.

 

Dämmstoffe können zum Beispiel Mineralfasern wie Stoffe aus Glas- und Steinwolle sein. Vorteil: Diese Produkte sind nicht entflammbar und haben eine gute Dämmwirkung. Außerdem sind sie leicht zu verarbeiten.

 

Ein weiteres Dämmmaterial ist Polyerethan-Hartschaum (PUR): ein besonderer Schaumstoff mit guten Dämmeigenschaften. Das Material ist wie Holz brennbar. Die Dämmplatten können einfach verarbeitet werden – zum Beispiel wenn sie beidseitig mit Aluminium beschichtet sind. Eine Alternative sind Platten mit einer Polyethylen-Folie oder einer diffusionsoffenen Unterdeckbahn.

 

Schließlich kann das Dach auch mit Schaumkunststoff aus Styropor gedämmt werden. Die Dämmeigenschaften sind wie bei den anderen Materialien recht gut, und das Material gilt als schwer entflammbar. Der Häuslbauer muss hier allerdings besonders aufmerksam arbeiten, um Wärmebrücken, also Stellen an denen Wärme entweichen kann, zu verhindern. Denn die Platten aus Schaumkunststoff haben einen Nachteil: das Material ist starr und lässt sich nicht so gut handhaben.